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Muay Thai
     
   
   
 
Muay Thai ist eine der ältesten Kampfsportarten der Welt. Die genaue Geschichte
kann nicht mehr rekonstruiert werden. Im Krieg zwischen Siam (heute Thailand)
und Birma (heute Myanmar) von 1767 wurden bei der Eroberung der damaligen Hauptstadt
die meisten Aufzeichnungen vernichtet, die über die Kunst und Tradition des Muay Thai
aussagekräftig waren. Einige Quellen berichten, dass Thaiboxen bis ins Jahr 1560 zurück gehe.
Was man sicher weiß ist, dass es sich aus den alten Kriegskünsten der thailändischen
Soldaten entwickelt hat. Bei Muay Thai benutzen die Krieger ihre Beine, Fäuste
und Ellenbogen zum kämpfen. Thaiboxen kann man aus verschiedenen Motiven ausüben:
aus Fitnessgründen, als Verteidigungssport, als Wettkampfsport und als Kampfkunst.

Muay Thai ist ein Teil der Kultur Thailands. Thailändische Soldaten wurden, seit es eine thailändische Armee gab, in der Kunst des Muay Thai und Muay Borang schult. Es ist der Thailändische Nationalsport Nr. 1. In den frühen 30er Jahren wurde Muay Thai kodifiziert, offizielle Regeln als Wettkampfsport wurden eingeführt und Muay Thai entwickelte sich zu einem international anerkannten Sport. Ende der 70er Jahre wurde man erstmals in Europa auf das Muay Thai aufmerksam.

Das Training ist in erster Linie kombiniert aus Fitness-, Ausdauer- und Figurtraining.
Trainiert werden Schlag-, Box- und Ellbogentechniken sowie Fuß- und Kniestöße an verschiedenen Trainingsgeräten, wie Schlagbrett und -Polster, Sack, Seil, Medizinball …

Mitzubringen sind: Sack-/ Trainingshandschuhe und Bandagen für die Handgelenke. Für die ersten Trainingseinheiten reichen normale Sportsachen.